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Fliesenleger für Bad und Haus in Leipzig

Fliesen legen für privat und Gewerbe

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Was macht einen Qualitätsanbieter aus?

13. Februar 2014 von Frank Liebmann

Neue Formate und moderne Messtechnik

Durch das neue Qualitätsbewusstsein der Kundschaft hat sich auch die produzierende Fliesen-Industrie umstellen müssen. Es werden immer kleinere Fugen und größere Platten gewünscht. Lag früher das Standardformat bei 15 cm x 15 cm, so liegt es jetzt bei 30 cm x 60 cm. Auch Fliesen im Großformatbereich mit Kantenlängen von 120 cm x 60 cm sind keine exotische Seltenheit mehr. Die großen Platten erfordern sehr gute Kenntnisse in der Beurteilung der jeweiligen Untergründe. Man benötigt qualitativ hochwertige Werkzeuge. Diese Art von Fliesen muss extrem exakt verlegt werden.

laserNoch bevor wir ein Angebot erstellen, kommt das Lasermessgerät zum Einsatz, um die benötigten Materialmengen genau zu ermitteln. Größere Böden werden mit einem Bodenlaser überprüft. Dieser zeigt optisch eventuelle Unebenheiten auf dem Estrich an. Schwachstellen in den Untergründen müssen vor dem Fliesenlegen behoben werden. Alle anderen Bereiche werden mit der Wasserwaage auf Waag- und Lotrechtigkeit überprüft. Um die Exaktheit von rechten Winkeln und Fluchten zu überprüfen, verwenden wir einen Kreuzlinienlaser.

In Sachen Bauchemie setzen wir auf System statt bunter Mix „was gerad da ist“. Die Arbeit in einem System hat den großen Vorteil, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Das sorgt für tadellose Qualität auch weit über die Gewährleistungsfrist hinaus.

Kategorie: Fliesenlegen Stichworte: Bauchemie, Fliesen, Platten, Qualität, verlegen

Badfliesen, Fliesen in Küche, Hausflur, Sauna, Schwimmbad oder Wellnessoase

13. Februar 2014 von Frank Liebmann

Ein Bad soll heute nicht einfach mit Fliesen verkleidet werden. Oft ist schon ein kleiner persönlicher Wellnessbereich der Anspruch. Auch bei unterschiedlicher Höhe des Budgets: jeder erwartet von seinem Fliesenleger höchstes Niveau, auch beim genaueren „zweiten Blick“. Dabei ist gleich gültig, ob es sich um eine Renovierung oder einen Neubau handelt. Auf dieses Qualitätsbewusstsein müssen sich Fliesenindustrie und Handwerk einstellen.

Trend zu immer kleineren Fugen und größeren Platten

Lag früher das Standardformat bei 15 cm x 15 cm liegt es jetzt bei 30 cm x 60 cm. Auch Fliesen im Großformatbereich mit Kantenlängen von 120 cm x 60 cm sind keine Seltenheit mehr. Zum Verlegen dieser Formate sind sehr gute Kenntnisse in der Beurteilung der jeweiligen Untergründe notwendig. Qualitativ hochwertige Werkzeuge sowie extrem exakte Verlegung des Materials sind Pflicht.

Kategorie: Aktuelles, Fliesenlegen Stichworte: Bad, Fliesen, Fugen

Kleine Materialkunde: Feinsteinzeugfliesen

28. Januar 2014 von Frank Liebmann

Fliesen aus Feinsteinzeug (FSZ) sind die Weiterentwicklung der bekannten Steinzeugfliesen. Sie haben eine sehr geringe Wasseraufnahmefähigkeit von weniger als 0,5 %. Sie sind sehr bruchfest und haben gute Verschleißeigenschaften. Damit sind Fliesen aus Feinsteinzeug auch in stark beanspruchten Bereichen einsetzbar.  

Unglasiertes Feinsteinzeug erlaubt durch seine geringe Porosität ein Polieren der Fliese, Dabei entsteht eine besonders schön strukturierte und glänzende Oberfläche. Durch unterschiedlich gefärbte Keramikpulver oder durch lösliche Salze kann unglasiertes Feinsteinzeug auch dekoriert werden.

Um noch viel mehr Dekore zu erzeugen, werden zunehmend glasierte und bedruckte Feinsteinzeugfliesen hergestellt. Dabei werden unterschiedlichste Steine, Hölzer, Stoffe, Kork, Leder und so weiter optisch kopiert. Die glasierten Steinzeugfliesen unterscheiden sich von glasierten Feinsteinzeugfliesen insbesondere durch die etwas höhere Bruchfestigkeit und deren völlige Frostunempfindlichkeit. Andere Eigenschaften wie chemische Beständigkeit, Rutschhemmung und Ritzhärte variieren je nach Art der Oberfläche.

Kategorie: Fliesenlegen Stichworte: Dekore, Feinsteinzeug, glasiert, Steinzeugfliesen

Modernes Werkzeug sichert Qualität

28. Januar 2014 von Frank Liebmann

Aufgrund der neuen Fliesengrößen und des bevorzugten Materials „Feinsteinzeug“ haben wir uns neue Werkzeuge zugelegt. Die Löcher für die Sanitärinstallation oder die Steckdosen werden beispielsweise mit wassergekühlten Diamantbohrern erzeugt. Dabei entsteht kein Staub. Das Ergebnis ist perfekt. Nach dem Bohren und Schneiden der großformatigen Fliesen werden sie behutsam mit Saugnäpfen transportiert und verklebt. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Materialien, um die Langlebigkeit unseres Endprodukts zu sichern. So verwenden wir im Bereich der Bauchemie und der Profile nur Markenprodukte von Ardex und Schlüter. Im Bodenbereich verwenden wir bei Großformaten ab 120 cm x 60 cm eine neue Technik zur Vermeidung eines „Überzahns“. Mit Hilfe von Zughauben und Gewindeplättchen werden die Fliesen in die perfekte Position gehoben. Details wie die Verlegung und das Zurechtsägen von Edelstahlprofilen erledigt ein neue Edelstahlbandsäge, welche weder Grat noch Verfärbungen auf dem sonst so empfindlichen Material hinterlässt.

Kategorie: Fliesenlegen Stichworte: Feinsteinzeug, Fliesen, Überzahn, verlegen

Schluss mit Bodenwannen bei Duschen

28. Januar 2014 von Frank Liebmann

Sie sind schick, puristisch und schwer im Trend, die „bodengleichen Duschen„. Wir favorisieren dabei das System der Firma Schlüter. Die neuen Rinnensysteme gestatten sehr geringe Aufbauhöhen. Das schafft tolle neue Möglichkeiten in der Badgestaltung. Noch pfiffiger wird es durch den Einbau von beleuchteten Nischen in der Dusche.  Neue Hybridfugenmörtel auf Epoxydbasis gewährleisten speziell für diese Duschen eine lange Farbstabilität bei farbigen Fugen. Auch gegen dauerhafte Wasser-Belastung sind diese Mörtel sehr resistent.

Kategorie: Aktuelles, Fliesenlegen Stichworte: Bad, bodengleich, Dusche

Schwer im Trend: Keramische Holzböden

27. Januar 2014 von Frank Liebmann

Keramische Holzböden, also Böden mit Fliesen in Holzoptik, werden auch von unseren Kunden immer stärker nachgefragt. Der Raum bekommt eine sehr natürliche Anmutung. Trotzdem muss man nicht auf die Vorteile eines kratzfesten Bodenbelags verzichten, der keine Renovierung erfordert und unempfindlich gegen Schmutz ist. Außerdem bleibt die Fliese die beste „Kollegin“ der Fußbodenheizung. Wegen ihrer rutschhemmenden Eigenschaften und absoluter Resistenz gegen Feuchtigkeit eignen sich keramische Holzböden auch sehr gut für Bäder.

Foto zum Beitrag: Serie Arcwood, Foto: NORDCERAM

Kategorie: Aktuelles, Fliesenlegen Stichworte: Holzoptik, Rutschhemmung

Wann ist mein Fußboden reif für die Fliesen?

15. Dezember 2013 von Frank Liebmann

Je nach Temperatur und Luftfeuchte dauert es schon mal sechs bis acht Wochen, bis ein mit Wasser angemischter Estrich ausreichend getrocknet ist. Um die Restfeuchte im Fußboden zu ermitteln, verlassen wir uns nicht auf Faustwerte oder das Bauchgefühl sondern auf die sogenannte CM-Messung. CM steht dabei für „Calciumcarbid-Messgerät“. Die CM-Messung ist derzeit das einzige zugelassene und allgemein anerkannte Verfahren für Estriche. Dabei wird eine exakt abgewogene Estrichprobe aus dem kompletten Querschnitt zusammen mit Calciumcarbid in ein Messgerät gegeben. Der durch die chemische Reaktion entstehende Druck wird durch ein Manometer angezeigt. Nach einer vorgegebenen Zeit kann die vorhandene Restfeuchte an dem Messgerät abgelesen werden. Danach können wir mit dem Kunden eine sichere Terminkette (Lieferzeit der Fliesen, Beginn und Fertigstellung der Verlege-Arbeiten) abstimmen. Unangenehme Folgeschäden durch Restfeuchte werden ausgeschlossen.

Kategorie: Fliesenlegen Stichworte: Calciumkarbid, Estrich, Fliesen, Fußboden, Messgerät, Restfeuchte

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