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Fliesenleger für Bad und Haus in Leipzig

Fliesen legen für privat und Gewerbe

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großformatige Fliesen in Holzoptik

Kleine Materialkunde: Feinsteinzeugfliesen

Fliesen aus Feinsteinzeug (FSZ) sind die Weiterentwicklung der bekannten Steinzeugfliesen. Sie haben eine sehr geringe Wasseraufnahmefähigkeit von weniger als 0,5 %. Sie sind sehr bruchfest und haben gute Verschleißeigenschaften. Damit sind Fliesen aus Feinsteinzeug auch in stark beanspruchten Bereichen einsetzbar.  

Unglasiertes Feinsteinzeug erlaubt durch seine geringe Porosität ein Polieren der Fliese, Dabei entsteht eine besonders schön strukturierte und glänzende Oberfläche. Durch unterschiedlich gefärbte Keramikpulver oder durch lösliche Salze kann unglasiertes Feinsteinzeug auch dekoriert werden.

Um noch viel mehr Dekore zu erzeugen, werden zunehmend glasierte und bedruckte Feinsteinzeugfliesen hergestellt. Dabei werden unterschiedlichste Steine, Hölzer, Stoffe, Kork, Leder und so weiter optisch kopiert. Die glasierten Steinzeugfliesen unterscheiden sich von glasierten Feinsteinzeugfliesen insbesondere durch die etwas höhere Bruchfestigkeit und deren völlige Frostunempfindlichkeit. Andere Eigenschaften wie chemische Beständigkeit, Rutschhemmung und Ritzhärte variieren je nach Art der Oberfläche.

Modernes Werkzeug sichert Qualität

Aufgrund der neuen Fliesengrößen und des bevorzugten Materials „Feinsteinzeug“ haben wir uns neue Werkzeuge zugelegt. Die Löcher für die Sanitärinstallation oder die Steckdosen werden beispielsweise mit wassergekühlten Diamantbohrern erzeugt. Dabei entsteht kein Staub. Das Ergebnis ist perfekt. Nach dem Bohren und Schneiden der großformatigen Fliesen werden sie behutsam mit Saugnäpfen transportiert und verklebt. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Materialien, um die Langlebigkeit unseres Endprodukts zu sichern. So verwenden wir im Bereich der Bauchemie und der Profile nur Markenprodukte von Ardex und Schlüter. Im Bodenbereich verwenden wir bei Großformaten ab 120 cm x 60 cm eine neue Technik zur Vermeidung eines „Überzahns“. Mit Hilfe von Zughauben und Gewindeplättchen werden die Fliesen in die perfekte Position gehoben. Details wie die Verlegung und das Zurechtsägen von Edelstahlprofilen erledigt ein neue Edelstahlbandsäge, welche weder Grat noch Verfärbungen auf dem sonst so empfindlichen Material hinterlässt.

Schluss mit Bodenwannen bei Duschen

Sie sind schick, puristisch und schwer im Trend, die „bodengleichen Duschen„. Wir favorisieren dabei das System der Firma Schlüter. Die neuen Rinnensysteme gestatten sehr geringe Aufbauhöhen. Das schafft tolle neue Möglichkeiten in der Badgestaltung. Noch pfiffiger wird es durch den Einbau von beleuchteten Nischen in der Dusche.  Neue Hybridfugenmörtel auf Epoxydbasis gewährleisten speziell für diese Duschen eine lange Farbstabilität bei farbigen Fugen. Auch gegen dauerhafte Wasser-Belastung sind diese Mörtel sehr resistent.

Fliesenserie Arcwood, 15 x 60 cm Foto: NORDCERAM

Schwer im Trend: Keramische Holzböden

Keramische Holzböden, also Böden mit Fliesen in Holzoptik, werden auch von unseren Kunden immer stärker nachgefragt. Der Raum bekommt eine sehr natürliche Anmutung. Trotzdem muss man nicht auf die Vorteile eines kratzfesten Bodenbelags verzichten, der keine Renovierung erfordert und unempfindlich gegen Schmutz ist. Außerdem bleibt die Fliese die beste „Kollegin“ der Fußbodenheizung. Wegen ihrer rutschhemmenden Eigenschaften und absoluter Resistenz gegen Feuchtigkeit eignen sich keramische Holzböden auch sehr gut für Bäder.

Foto zum Beitrag: Serie Arcwood, Foto: NORDCERAM

Privates Edel-Bad in Weissenfels

In Weissenfels kombinierten wir für ein Badezimmer sehr große und sehr kleine Fliesen. Der Verlauf der kleinen Fliesen greift die Rundung dermehr…

Wann ist mein Fußboden reif für die Fliesen?

Je nach Temperatur und Luftfeuchte dauert es schon mal sechs bis acht Wochen, bis ein mit Wasser angemischter Estrich ausreichend getrocknet ist. Um die Restfeuchte im Fußboden zu ermitteln, verlassen wir uns nicht auf Faustwerte oder das Bauchgefühl sondern auf die sogenannte CM-Messung. CM steht dabei für „Calciumcarbid-Messgerät“. Die CM-Messung ist derzeit das einzige zugelassene und allgemein anerkannte Verfahren für Estriche. Dabei wird eine exakt abgewogene Estrichprobe aus dem kompletten Querschnitt zusammen mit Calciumcarbid in ein Messgerät gegeben. Der durch die chemische Reaktion entstehende Druck wird durch ein Manometer angezeigt. Nach einer vorgegebenen Zeit kann die vorhandene Restfeuchte an dem Messgerät abgelesen werden. Danach können wir mit dem Kunden eine sichere Terminkette (Lieferzeit der Fliesen, Beginn und Fertigstellung der Verlege-Arbeiten) abstimmen. Unangenehme Folgeschäden durch Restfeuchte werden ausgeschlossen.

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